Konzert auf vier Stockwerken

Anna Zaychenko, die neun ihrer Klavierschülerinnen über die Schultern blickt, verrät:

«Wir haben schon vor den Osterferien mit den Proben begonnen. Die Kids hatten Spass daran, verschiedene Klänge auszuprobieren. Nicht zu unterschätzen ist der soziale Aspekt. Das Teamwork wurde durch das gemeinsame Proben verstärkt und gefestigt.»

Martin Mühlebach, Luzerner Zeitung
June 13, 2022

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Mit Musik gegen den Krieg anspielen

Musik als Beitrag gegen den Krieg.
Es sei ihr wichtig, Stellung zu beziehen, sagt die russische Pianistin Anna Zaychenko. «Ich verurteile diesen Krieg.» Und deshalb habe sie sich auch dafür eingesetzt, dass dies so auf dem Flyer zum Konzert geschrieben stand. «Damit man nicht einfach nur sagt: Wir sind zusammen und das ist schön. Ich denke, dass das im Moment viel zu wenig ist.»

Schweizer Radio und Fernsehen
13. März 2022

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Master-konzerte im KKL Luzern

«Um etliches weicher und differenzierter… kam das Spiel der jungen Russin daher. Dennoch überzeugte sie schon beim Intro, setzte die Harmonien mit der richtigen Dosis an Dynamik, lauschte der Replik durch die Oboe. …Die Solistin blieb ihrer Linie treu, sichtlich auch zur Freude des Dirigenten, welcher sie mit seinem Klangkörper nachhaltig beim ihren Vortrag supportierte».

Léonard Wüst, beiUns- Zeitung in Emmen
24. Juni 2018

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Solisten

mit Sinfonieorchester in Hochform

«Anna Zaychenko interpretierte das Schumann-Klavierkonzert a-Moll.Und weil das Orchester auch um die späte Stunde noch voller Energie und Klangschönheit spielte, James Gaffigan die Musik jeder Verzögerung im Klavier anpasste, war das Zusammenspiel grossartig. Die Solistin traf die Stimmungen des Konzertes einfühlsam».

Gerda Neunhoeffer, Luzerner Zeitung
20. Juni 2018

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KONZERTIEREN UM DEN PREIS DER STADT

«Nach der Pause folgten glückliche Momente mit Mozart. Anna Zaychenko verhalf dazu mit dem Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur, KV 467. ...Beglückt wurde auch das Publikum durch die Solistin, die nach einem langen Vorspiel des Orchesters in die Tasten griff, das Thema aufnahm, in Varianten auslegte und sogleich die Leichtigkeit und Strahlkraft dieser Musik heranholte, in beispielhafter Einheit mit dem Orchester unter der inspirierenden Leitung von Marc Kissóczky. Die virtuose Seite ihres Spiels brachte sie sinngemäss im «Allegro maestoso» ein, die Klangschönheit und Gefühlstiefe im einmalig schönen «Andante» und das vergnügte, sprühende «Allegro vivace» war mit furiosen Läufern versehen.»

Kurt Buchmüller, Zofinger Tagblatt
20. November 2017

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HOHE HÜRDEN FÜR MUSIKALISCHE TALENTE

«Musikalisches Dessert…Nach der Mittagspause gelang Anna Zaychenko (Russland) ein unerschöpfliches Musikerlebnis mit Mozarts 21. Klavierkonzert in C-Dur (KV467), indem sie zusammen mit ihrem Begleiter eine Verbindung zwischen Virtuosität und Ausdruck herstellte…Die Seele legte sie tief versunken im Andante ein».

Kurt Buchmüller, Zofinger Tagblatt
13. September 2017

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Internationaler Klavier-wettbewerb «Russische Musik»

«Zu den kraftvollsten musikalischen Eindrücken des Wettbewerbs möchte man die erste Sonate von S. Rachmaninow erwähnen, die von der 18-jährigen Gewinnerin Anna Zaychenko aufgeführt wurde...reif, poetisch, meisterhaft und mit vielen Gesichtern Tschaikowskys zweites Klavierkonzert».

Tatiana Sorokina, «Da capo al fine» (RU)
November 2010

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